Unternehmer werden: die beste Zeit ist JETZT


Unternehmer sein oder abhängig sein? Mehr Chancen als Risiken? Wo ist das Risiko der Arbeitnehmer?

Der Arbeitsplatz: 1 Getränk, 1 Laptop und 1 Terminer.

Mit einem Laptop kannst du überall arbeiten.

Es gibt immer noch Schüler, die daran glauben, wenn sie nur fleißig lernen, werden sie irgendwann einen guten Job bekommen und ordentlich viel Geld verdienen, um sich ihre materiellen und auch einige immateriellen Träume verwirklichen zu können.

Spätestens in der Lehre oder im Studium wird vielen klar, dass der Arbeitsmarkt inzwischen sehr traurig aussieht. Es gibt immer die Ausnahmen, ich schreibe hier von der Regel.

Die Verdienstmöglichkeiten sind ziemlich gering. Bist du nicht im gehobenen Management oder erfolgreicher Architekt oder Ingenieur oder Fußballprofi, so wirst du nicht besonders viel verdienen. Im Gegenteil. Viele Berufe, die vor 10, 20 Jahren noch gut bezahlt waren, sind inzwischen so unterbezahlt, dass sich z.B. viele Medizinstudenten nach ihrem Studium nach einem Job im Ausland umsehen. In vielen Ländern wird inzwischen mehr bezahlt.

Es gibt auch noch das traurige Kapitel: Arm trotz Arbeit. Menschen, die sogar zwei Jobs haben und gerade mal eben so über die Runden kommen. Die kaum mehr verdienen als ein Arbeitsloser an Unterstützungsgeld erhält. Prekäre Arbeitsverhältnisse haben in erschreckendem Ausmaße zugenommen.

 

Arbeitnehmer arbeiten die Hälfte des Jahres nur für den Staat

Die Umverteilung von unten nach oben ist politisch gewollt und hat einen großen Vorteil von Unternehmen gegenüber Arbeitnehmern geschaffen. Als Unternehmer setzt du Kosten und Investitionen ab, kannst viele legale Steuertricks nutzen, als Arbeitnehmer wirst du vor allem gemolken in Form von Steuern.

Die Hälfte des Jahres arbeiten deutsche Arbeitnehmer für den Staat. Österreicher haben sogar erst ab dem 225. Tag des Jahres 2014 in die eigene Tasche gewirtschaftet. Ab dem Jahr 2016 gibt es einen Fortschritt in Österreich. Der Eingangssteuersatz der Lohnsteuer wurde von 36,5 Prozent auf 25 Prozent gesenkt und den Arbeitnehmern bleibt etwas mehr im Geldbeutel und sie müssen nicht mehr ganz so lange für den Staat arbeiten. Vielleicht nur bis Juni? Mai wäre sensationell, aber eher unwahrscheinlich. Warten wir’s ab.

Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss. – Friedrich II. der Große

 

Der Stress nimmt zu

Zu dem niedrigen Verdienst kommt noch der zunehmende Stress in vielen Firmen. Es wird immer mehr verlangt von immer weniger Arbeitskräften. Das, was vor ein paar Jahren noch 2-3 Leute erledigt haben, muss jetzt eine Arbeitskraft leisten. Der Weg der Rationalisierung zu Lasten des Menschen und zu Gunsten der Aktionäre. Werden Menschen in Massen entlassen, jubelt die Börse, weil Kosten reduziert werden und die Gewinnerwartung steigt.

 

Der Fall Nokia

Wer erinnert sich noch an den Fall Nokia? Das Unternehmen schloss 2008 in Deutschland ein profitables Werk. Das Betriebsergebnis in Bochum betrug laut einem Bericht der Zeitschrift Capital 134 Millionen Euro Gewinn (pro Mitarbeiter 90.000 Euro) im Jahre 2007. Trotzdem wurden 2000 Arbeintehmer vor die Tür gesetzt, weil in Rumänien das Lohnkosten-Niveau günstiger ist und man dorthin umzog. In den Jahren zuvor hatte Nokia übrigens 88 Millionen Euro öffentliche Fördergelder kassiert! Mein erstes Handy waren von Nokia. Ab dieser unrühmlichen Geschichte habe ich sie wie viele andere boykottiert und nie wieder eins von dieser Firma gekauft. Ein anderer Grund: Ich vermutete wie viele meiner Freunde eine geplante Obsoleszenz bei dem damals erfolgreichsten Nokia-Handy-Modell, denn es ging bei allen kurz nach der 2 Jahre-Garantie-Frist kaputt. Ein Bastler redete von Chips mit programmiertem Ablaufdatum.

Der Boykott hat Erfolg gehabt: Nokia rutschte nach gewinnträchtigen Jahren für vier Jahre in die Verlustzone. Inzwischen wurde die Mobilfunksparte an Microsoft verkauft, die jetzt beschlossen haben den Namen Nokia von den Telefonen zu entfernen und nun versuchen Microsoft als Mobilfunk-Marke zu etablieren.

 

Vollbeschäftigung im ökonomischen Sinne wird es nie wieder geben

Auch wenn Politiker von Berufs wegen lügen müssen und immer wieder beteuern, sie möchten alle in Beschäftigungsverhältnisse bringen, so wissen sie doch, dass es nie wieder Vollbeschäftigung geben wird. Vollbeschäftigung im ökonomischen Sinne. Beschäftigt sind wir ja alle mit irgendetwas. (Außer die Langeweiler, denen fällt nichts ein;-)

Die Arbeitslosenquote ist in manchen europäischen Ländern, vor allem unter jungen Menschen, erschreckend hoch. Es nützt inzwischen auch nichts mehr, die Wirtschaft und das Wachstum anzukurbeln. Es wird einen positiven Affekt haben, ja, aber es wird die Massenarbeitslosigkeit nicht in den Griff kriegen. Die Globalisierung in Form von Auslagerung der Produktionsstätten wird die heimischen Arbseitsmärkte weiter unter Druck setzen und Arbeitsplätze vernichten. Der Einsatz von Robotern, Computern und Software wird weiter zunehmen und Rationalisierungen, sprich Entlassung von Arbeitnehmern zur Folge haben. Die Osterweiterung bringt immer mehr billige Arbeitskräfte in westliche Unternehmen und drückt die Lohnkosten. Außerdem kommen noch die anerkannten Asylbewerber hinzu, die sich auf dem Arbeitsmarkt umschauen.

Wo ist das meiste Potenzial in der Schaffung von Arbeitsplätzen?

Die Dienstleistungs-Angebote werden zunehmen. Ob man jetzt Spezialist in einem Gebiet ist oder eine breite Palette an Dienstleistungen anbietet, es ist klar, dass hier in der Zukunft der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. Da wo jetzt noch kein Markt ist, wird er geschaffen werden. Voraussetzung: Die Menschen haben genug Geld zum Ausgeben. (Das Modell vom Grundeinkommen wäre eine Möglichkeit. Der politische Wille bei den Parteimehrheiten ist hierfür noch nicht vorhanden.)

Hier sieht man ein MacBook Business.

Ein Solopreneur braucht nicht viel.

Sicherer als ein Job ist dein eigenes Unternehmen

Weshalb nicht also dein eigenes Business starten und Unternehmer werden? Eine Arbeit, die dir Spass macht, als Unternehmen aufziehen. Bist du aktuell noch Arbeitnehmer, kannst du einfach nebenher anfangen die ersten Schritte in deine Unabhängigkeit und Freiheit zu gehen.Brauchst du Beratung, helfe ich dir gerne. In meinem eigenem Beraterstab sind einige Internet-Millionäre, die wissen wie es geht. Hier siehst du einige von Ihnen.

Unternehmer werden ohne Businessplan – kein Problem!

Fast jeder ist dazu heutzutage in der Lage, sogar ohne Geld-Investitionen.Klick-Tipp-Banner

Manche scheitern schon an dem Aufsetzen eines Business-Plans. Als Solopreneur brauchst du keinen. Du fängst einfach an. Die einzige Investition ist erst einmal deine kostbare Zeit. Das verringert dein Risiko extrem. Wo ist da noch das Risiko? Ja, es gibt das Risiko des Scheiterns.

Der wirkliche Vollblut-Unternehmer wird nach einem Scheitern nicht aufgeben, weil er weiß, viele der größten Unternehmer sind mehrmals gescheitert, bevor sie den großen Durchbruch hatten und das Leben ihrer Träume verwirklichen konnten.

Wenn du bereit bist, Zeit in deine Idee zu investieren, dein Projekt stetig voranzutreiben, Hindernisse zu überwinden, Neues zu lernen, dann wirst du den Lifestyle leben können, von dem viele nur träumen.

Es geht nicht nur um das große Geld. Oder doch? Hier einige Zitate zum Thema:

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. – Oscar Wilde

Geld hat an und für sich noch nie jemanden glücklich gemacht, aber es hat mir stets ein Gefühl der Sicherheit gegeben und auf diese Weise meine Fähigkeit zum Glücklichsein gesteigert. – Audrey Hepburn

Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes. – George Bernhard Shaw

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu. – Danny Kaye

Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen. – George Bernhard Shaw

Geld allein macht nicht unglücklich. – Peter Falk

Geld macht nicht glücklich, aber es macht das Unglück wesentlich komfortabler.

Geld ist wie eine schöne Frau. Wenn man es nicht richtig behandelt, läuft es einem weg. – Jean Paul Getty

Und hier die Weisen:

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. – Albert Einstein

Wozu ist Geld gut, wenn nicht, um die Welt zu verbessern? – Elizabeth Taylor

 

Unternehmer zu sein ist sicherer und wird dir mehr Geld einbringen als irgendein Job

Der Illusion, einen sicheren Job zu finden, glauben immer weniger Menschen. Zu Recht. Ein Job ist so wenig sicher wie dein Leben. Du könntest morgen tot sein, wenn du Pech hast. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, sie ist aber vorhanden. Jede Sekunde sterben Menschen irgendwo einen ungewöhnlichen Tod. Völlig überraschend, weil sie einen dämlichen Unfall hatten.

Genauso können Jobs in der globalisierten Welt schnell verschwinden. Als Arbeitnehmer hast du keinerlei Kontrolle, wie sicher dein Job in der Zukunft sein wird. Von heute auf morgen kannst du deinen Job verlieren. Irgendwo in Asien gibt es jemanden, der die gleiche Arbeit für ein Drittel deines Stundenlohns erledigt.

Unternehmer gehen das Risiko des Verlustes ein, haben aber mehr Kontrolle. Worst-Case Scenario: Sie gehen in Konkurs und fangen von neuem an mit einer neu gegründeten Firma. Sie haben wichtiges Wissen erworben und wichtige Erfahrungen gemacht. Sie kennen Systeme und Menschen, die ihnen helfen werden es beim nächsten Mal besser zu machen.

Du brauchst noch nicht einmal sofort eine Firma zu gründen. Schaffe erste einmal dein Fundament und wenn du die ersten Einnahmen generierst, kannst du immer noch dein Gewerbe anmelden oder deine Firma gründen.

Falls du arbeitslos sein solltest, sei dem immer noch sozialem System dankbar und nutze deine Zeit als „Arbeitsloser“, um deine Geschäftsidee zu entwickeln. Schaue, was andere machen und moduliere es für deine Unternehmung. Bring deine Persönlichkeit ein. Mache meinen noch kostenlosen Kurs „In einem Jahr zum erfolgreichen Internet Business“.

Bei einem Online-Business, das nicht örtlich gebunden ist, hast du die Freiheit deine Firma in einem Land anzumelden, in dem du weitaus weniger Steuern bezahlen wirst als in deinem jetzigen Aufenthaltsort. Vorausgesetzt du bist mobil und hast keine Immobilie am Fuß, die dich ankettet. Befreie dich von den Ketten einer beschränkten Denkweise. Erweitere deinen Horizont. Sehr vieles ist möglich. Nicht nur für die Großen, auch für dich! Vom Solopreneuer zum Global Player.

Weniger Steuern zu zahlen bedeuten mehr Gewinn und Investitionsmöglichkeiten in dein Unternehmen. Liquidität zu erhöhen und hoch zu halten ist eine elementares Ziel jeder Firma. Es wird dir ermöglichen, nach der ersten Phase einige Mitarbeiter zu beschäftigen.

Outsourcen ist, ebenfalls wie Steueroasen, nicht nur etwas für Konzerne. Du findest im Internet auf der ganzen Welt Freelancer zu günstigen Konditionen. Du konzentrierst dich selber dann auf die wichtigste Arbeit, auf das, was dein Unternehmen am meisten voranbringt.

Deutschland ist für Konzerne ein Steuerparadies geworden. Soll doch der Bürger für den Staatshaushalt immer mehr zur Kasse gebeten werden.

Wenn du dich mit diesen paradiesischen Möglichkeiten beschäftigen möchtest, empfehle ich dir den Blog von Christoph Heuermann von staatenlos.ch. Dort geht es um die Themen Digitales Nomadentum, Geo-Arbitrage, die Flaggen-Theorie und legale Steuervermeidung durch Auslands-Firmensitz. Im März 2016 hat er sein zweites Buch „Weil Dein Geld Dir Gehört“ veröffentlicht.

Die moderne Technologie bedeutet paradiesische Zeiten für Solopreneure

Die Technologie- und Produktions-Kosten für einen kleinen Unternehmer sind immens günstig. Das Wichtigste ist der Internet-Anschluss. Diese Kosten lassen sich nicht vermeiden. Aber viele revolutionären Entwicklungen wie z.B. Skype oder Youtube lassen sich kostenlos nutzen. Viele nützliche Programme haben Einsteiger-Anwendungen, die einem den Start erleichtern. Wenn die Einnahmen kommen, rüstet man auf, kauft Software, um in das Wachstum der Firma zu investieren.

3D-Drucker  leiten gerade eine neue kleine Revolution im Produktionsbereich ein. Es werden einige Wohnzimmer-Produktionsstätten zum Vorzeige-Unternehmen aufsteigen.

Dein Laptop Business startet hier.

Vom Solopreneuer zum Global Player

Nie war es günstiger ein Unternehmen erfolgreich zu starten

Es gibt so viele wichtige Informationen im Netz, die du kostenlos nutzen kannst. Auch die erfolgreichen Gurus, Coaches und Programme bieten oft sehr gutes freies Material zum Lernen und Umsetzen an. Lerne von Launch-Prozessen und Werbe-Kampagnen, aber investiere am Anfang nicht vorschnell in ein Programm oder einen Kurs, es sei denn du hast genug Geld übrig. Ich empfehle die erste Stufe des kostenlosen Online-Entrepreneur-Certification-Course der Wealthy Affiliate Community. Dort habe ich auch vieles gelernt und lerne immer noch von erfolgreichen Online-Unternehmern. Der Vorteil des Kurses: Du verzettelst dich nicht und verlierst unnötig viel Zeit mit Recherchieren der verschiedensten Quellen. Dort ist alles vorhanden, was du wissen musst, um einen guten Start hinzulegen. Du kannst dort innerhalb von 5 Minuten deine erste Website starten. Ohne eine Kreditkarte anzugeben und Geld zu bezahlen!

Hast du den Mut und die Vision ein selbständiges, unabhängiges, abenteuerliches und spannendes Leben als freier Unternehmer zu führen? Ist es für dich eine Horrorvorstellung, deine restlichen Berufsjahre gefangen zu sein in einem 8 Stunden-Tag? Willst du lieber selbstbestimmt leben und nicht für andere den Profit erwirtschaften? Willst du dir deine Lebensträume erfüllen? Dann beginne noch heute mit dem Aufbau deiner ersten Website. Hier bekommst du kostenlos einen genialen Anfängerkurs inclusive Hosting. In 5 Minuten sehen wir uns dann in der In-Crowd:-)

 

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